Morten Müller

Morten Müller (født 28. februar 1828 i Holmestrand i Vestfold, død 10. februar 1911) var en norsk landskapsmaler. Han er særlig kjent for sine romantiske tablåer av fjorder og furuskoger.

Han var sønn av fogd med samme navn, Morten Müller (1791–1864) av Müller (slekt) og Cecilie Cathrine Frost (født 1790). Morten Müller begynte sine kunststudier hos Adolph Tidemand og Hans Gude i Düsseldorf i Tyskland fra 1847 til 1848. Seinere fortsatte han som student ved akademiet i byen under Johann Wilhelm Schirmer. Han ble siden påvirket av August Cappelen og Marcus Larson som han arbeidet sammen med i Stockholm fra 1850 til 1851. Fra 1866 til 1873 bodde Morten Müller i Oslo goalie for soccer, der han fra 1870 underviste sammen med Knud Bergslien på Johan Fredrik Eckersbergs malerskole. Etter dette arbeidet han i Düsseldorf og ble der fram til sin død.

I 1874 ble Morten Müller hoffmaler og medlem av akademiet i Stockholm. Bildene hans omsettes i høy prisklasse.

Nasjonalgalleriet i Oslo har seks bilder av Morten Müller, Bergen kunstmuseum to, Stavanger ett og Stockholm museum tre.

«Norsk kystlandskap med folkeliv», 1857

«Utsikt over Bondejordet med omgivelser», 1868

Maleri, 1874, i privat eie

«Innsjø med robåt og mennesker» glass drinking water bottles, 1876

«Sinclairs landgang i Romsdalen» baseball team jerseys, med historisk staffasje malt av Adolph Tidemand water bottle buy, 1876

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Friedrich Kohner

Friedrich Kohner trusox soccer socks, in den USA: Frederick Kohner (* 25. September 1905 in Teplitz-Schönau, Österreich-Ungarn; † 7 highest rated water bottles. Juli 1986 in Brentwood, Vereinigte Staaten) war ein österreichischstämmiger Autor, Schriftsteller und Drehbuchautor beim deutschen und amerikanischen Film.

Kohner hatte in Wien und Paris studiert und seine Promotion mit dem Dissertationstitel Film ist Dichtung abgeschlossen. Anschließend arbeitete er als Publizist bzw. Filmjournalist in Prag und Berlin. 1929/30 war Kohner kurzzeitig Filmkorrespondent für deutsche Zeitungen in Hollywood. Den Aufenthalt dort nutzte er zu einem Miniaturauftritt in Lewis Milestones legendärem Antikriegsfilm Im Westen nichts Neues.

Wieder zurück in Berlin, begann Kohner 1930 aktiv beim deutschen Film zu arbeiten, beginnend mit der Komödie Seitensprünge – einer Produktion, an der auch der junge Billie Wilder in seiner Funktion als Drehbuchautor mitarbeitete – wo er István Székély als Regieassistent diente. 1932/33 versorgte Friedrich gleich drei Filme seines Bruders, des Universal-Produzenten Paul Kohner, mit Drehbüchern, oftmals in Zusammenarbeit mit anderen Autoren glass drinking water bottles. Anschließend geriet der Jude Kohner in Isolation. Robert Siodmak, der inzwischen nach Paris geflohene Regisseur seines letzten deutschen Films Brennendes Geheimnis, ermöglichte ihm 1934 eine Drehbuchmitarbeit an seiner französischen Inszenierung La crise est finie. Im Dritten Reich beteiligte sich Friedrich Kohner – ungenannt – nur noch 1935 an einem Drehbuch zu Viktoria, der Adaption einer Romanvorlage von Knut Hamsun. Im Juli 1936 gelang Friedrich Kohner mit seiner Ehefrau Fritzi und der vierjährigen Tochter Ruth die Ausreise in die USA. In Hollywood amerikanisierte er sich in Frederick Kohner und beteiligte sich, zumeist ungenannt, an Drehbüchern bzw. entwarf filmische Treatments. Für die Storybeteiligung an der 1938 gedrehten Deanna Durbin-Komödie Mad About Music erhielt Kohner im Jahr darauf eine Oscar-Nominierung. Daraufhin erreichten ihn seit 1939 auch wieder sporadisch Angebote, reguläre Filmdrehbücher zu verfassen, darunter zu Roman einer Tänzerin mit Loretta Young und Conrad Veidt. Der überwiegende Teil seiner amerikanischen Tätigkeit beschränkte sich jedoch auch weiterhin auf die Entwürfe von Filmstories.

1954 kehrte Friedrich Kohner vorübergehend nach Deutschland zurück und erhielt vom bundesrepublikanischen Film zwei Drehbuchaufträge. Zu dem 1955 gedrehten Gesangslustspiel Liebe, Tanz und 1000 Schlager mit Peter Alexander und Caterina Valente schrieb Kohner die Vorlage.

Kohners größter Erfolg wurde sein Jugendroman Gidget, the Little Girl with Big Ideas. Er erzählt von den Surfabenteuern, Lieben, Sorgen und Nöten eines unbeschwerten Teenagers am Strand von Malibu Ende der 50er Jahre. Inspiriert dazu hatte ihn seine im Januar 1941 in Los Angeles geborene zweite Tochter Katherine Klara, kurz Kathy genannt. 1959 bzw. 1961 entstanden nach diesem Roman zwei Kinofilme – der erste, sehr erfolgreiche wurde in Deutschland unter dem Titel April entdeckt die Männer verliehen – und 1965/66 eine Fernsehserie. Am Drehbuch zum zweiten Kinofilm war Kohner 1961 direkt beteiligt glass water bottle bpa free, der Serie vier Jahre darauf stand er lediglich als Berater zur Verfügung.

Mit Kiki of Montparnasse legte Frederick Kohner 1967 einen weiteren Roman vor. Er wurde 1978 unter dem Titel Kiki vom Montparnasse vom Molden Verlag für den deutschen Markt herausgebracht.

nur Drehbücher bzw. Drehbuchbeteiligungen

Acropogon aoupiniensis

Nom binominal

Acropogon aoupiniensis
1998

Classification phylogénétique

Statut de conservation UICN

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Dobroniega of Poland

Dobroniega of Poland (Polish: Dobroniega Ludgarda battery operated toothpaste dispenser, German: Dobroniega (Luitgard) von Polen; b where to buy a water bottle. c. 1129 – d. by 1160), was a Polish princess, a member of the House of Piast and by marriage the Margravine of Lusatia.

She was the daughter of Bolesław III Wrymouth, Duke of Poland, by his second wife Salomea, daughter of Henry, Count of Berg. She was probably named after her paternal great-grandmother, Maria Dobroniega of Kiev.

Around 1142, Dobroniega married Theodoric, second surviving son of Conrad, Margrave of Meissen and Lusatia pilling razor. After her wedding, she changed her name to Ludgarda.

During her marriage she bore her husband two children: a son, Conrad glass drinking water bottles, and a daughter, Gertruda. When Margrave Conrad died in 1157, he divided his domains between his sons; Dietrich became the Margrave of Lusatia (Orientalis marchio), and Dobroniega the Margravine consort. However, later Theodoric entered in a relationship with Cunigunde, the widowed Countess of Plötzkau, and abandoned Dobroniega, but apparently without divorcing her.

Dobroniega’s date of death remains unknown. Her last mention as a living person was on 26 October 1147, but certainly she was alive by 1157 when her husband succeeded in Lusatia; some sources have her dead by 1160. Her son Conrad was killed in a tournament on 17 February 1175 and her daughter Gertruda became a nun in Gerbstedt.

Without surviving legitimate male issue, Margrave Theodoric I was succeeded upon his death in 1185 by his younger brother Dedi III.

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