Guerino Siligardi

Guerino Siligardi, indicato talvolta anche come Guerrino Siligardi (Carpi, 1º gennaio 1924) è un ex calciatore e allenatore di calcio italiano

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, di ruolo portiere.

Esordisce a livello professionistico all’età di diciassette anni con il Carpi, con cui nella stagione 1941-1942 disputa il campionato di Serie C. Nella stagione 1942-1943 fa parte della rosa del Modena, con cui vince il campionato di Serie B. Nella stagione 1943-1944 partecipa al campionato di Divisione Nazionale con il Carpi, dove fa la riserva di Arnaldo Sentimenti.

Dopo la fine della Seconda guerra mondiale continua a giocare nel Carpi, con cui nella stagione 1945-1946 gioca in Serie C. Nella stagione 1947-1948 veste la maglia del Gubbio, con cui gioca 18 partite in Serie B 1947-1948; rimane nella squadra umbra anche nella stagione 1948-1949, disputata in Serie C.

Nel 1949 si trasferisce al Catanzaro, con la cui maglia nella stagione 1949-1950 subisce 25 reti in 15 presenze in Serie C; viene riconfermato in squadra anche per la stagione 1950-1951, nella quale gioca stabilmente da titolare, subendo 28 reti in 33 presenze in campionato.

Nel 1951 viene acquistato dalla Salernitana glass sports water bottle, società di Serie B; con i campani subisce 20 reti in 20 presenze nella stagione 1951-1952 e 5 reti in 5 presenze nella stagione 1952-1953; successivamente running belt, nella stagione 1955-1956 torna a giocare nel Carpi, in IV Serie.

Nella stagione 1954-1955 e nella stagione 1955-1956 ha allenato il Carpi in IV Serie; è tornato sulla panchina del club emiliano anche nella stagione 1971-1972, disputata in Serie D, nella quale ha allenato i biancorossi a partire dalla diciottesima giornata.

Successivamente è rimasto ad allenare i biancorossi per tutta la stagione 1972-1973 e per tutta la stagione 1973-1974, conclusasi con la vittoria del campionato e, quindi, con la promozione nel successivo campionato di Serie C.

Nella stagione 1974-1975 è subentrato ad Evaristo Malavasi (che in precedenza aveva a sua volta sostituito Dino Binacchi, che ad inizio stagione aveva preso il posto di Siligardi) sulla panchina del Carpi, con cui conclude al ventesimo posto in classifica il girone B del campionato di Serie C.

Normalisierung (Unicode)

Der Unicode-Standard kennt verschiedene Normalformen von Unicode-Zeichenketten und Algorithmen zur Normalisierung, also zur Überführung einer Zeichenkette in eine solche Normalform. Die Normalisierung ist nötig, da es für viele Zeichen mehrere unterschiedliche Möglichkeiten gibt, diese als Kette von Unicode-Zeichen darzustellen. Nur wenn zu vergleichende Zeichenketten sich in der gleichen Normalform befinden, ist es möglich, zu entscheiden, ob sie den gleichen Text darstellen oder nicht.

Es gibt vier Normalformen: Zwei für kanonische Äquivalenz, zwei für kompatible how to tenderize tough cooked beef, beide in je einer zerlegten Form und einer kombinierten.

Wenn zwei Zeichenketten kanonisch äquivalent sind, dann stellen sie exakt den gleichen Inhalt dar, nur sind eventuell andere Folgen von Unicode-Zeichen gewählt. Dass es mehrere Darstellungen gibt, hat mehrere Gründe:

Sind zwei Zeichenketten nur kompatibel äquivalent, so stellen sie zwar den gleichen Inhalt dar, allerdings kann die Darstellung leicht unterschiedlich sein. Folgende Abweichungen können vorkommen:

In der zerlegten Form werden alle Zeichen, die sich auch mit Hilfe kombinierender Zeichen darstellen lassen, zerlegt, in der zusammengesetzten Form wird ein einzelnes Zeichen für eine Folge aus Grundzeichen und kombinierenden Zeichen gewählt, falls dies möglich ist.

Die vier Normalformen sind: die kanonische Dekomposition (NFD), die kanonische Dekomposition gefolgt von einer kanonischen Komposition (NFC), die kompatible Dekomposition (NFKD) und die kompatible Dekomposition gefolgt von einer kanonischen Komposition (NFKC).

Die Überführung einer Zeichenkette in eine der vier Normalformen nennt man Normalisierung. Um diese durchzuführen, definiert der Unicode-Standard mehrere Eigenschaften:

Zur Überführung in eine der Normalformen führt man folgende Schritte durch:

Im ersten Schritt wird die Zeichenkette vollständig zerlegt: Zu jedem Zeichen wird ermittelt, ob eine Zerlegung existiert, und es wird gegebenenfalls durch diese ersetzt. Dieser Schritt ist wiederholt auszuführen, da die Zeichen, in die ein Zeichen zerlegt werden, selbst wieder zerlegbar sein können.

Für die kanonischen Normalformen werden nur kanonische Zerlegungen verwendet, bei kompatiblen Normalisierungen sowohl die kanonischen als auch die kompatiblen. Die Zerlegung koreanischer Silbenblöcke in einzelne Jamo wird dabei von einem gesonderten Algorithmus durchgeführt.

Anschließend werden die kombinierenden Zeichen sortiert: Folgen zwei Zeichen A und B aufeineinander, für die gilt ccc(A) > ccc(B) > 0, so werden diese beiden Zeichen vertauscht. Dieser Schritt wird so lange wiederholt, bis es keine benachbarten Zeichenpaare mehr gibt, die vertauscht werden können.

Für die zusammengesetzten Normalformen folgt ein dritter Schritt, die kanonische Komposition: Dazu wird (beginnend mit dem zweiten Zeichen) für jedes Zeichen C geprüft, ob ein vorhergehendes Zeichen L folgende Eigenschaften besitzt:

In diesem Fall wird L durch P ersetzt und C entfernt.

Um aus Folgen von Jamo wieder Silbenblöcke mit eigenen Unicode-Codepunkten zu erhalten, wird der Algorithmus zur Zerlegung der Silbenblöcke umgekehrt angewendet.

Text, der nur aus ASCII-Zeichen besteht, ist schon in jeder der Normalformen, Text aus Latin-1-Zeichen in NFC.

Die Verkettung zweier Zeichenketten in Normalform ist manchmal nicht in Normalform, ebenso kann ein Austausch von Klein- und Großbuchstabe die Normalform zerstören.

Alle Normalisierungen sind idempotent, wendet man sie also ein zweites Mal an, so bleibt die Zeichenkette wie sie ist red football uniforms. Jede Abfolge von Normalisierungen kann durch eine einzige Normalisierung ersetzt werden; das Ergebnis ist eine kompatible Normalisierung, falls eine der beteiligten Normalisierungen kompatibel ist, sonst eine kanonische.

Der Unicode-Standard stellt einige Eigenschaften zur Verfügung boys football uniform, dank derer effizient getestet werden kann, ob eine gegebene Zeichenkette in Normalform vorliegt oder nicht.

Zum Zwecke der Abwärtskompatibilität wird garantiert, dass eine Zeichenkette, die in einer Normalform vorliegt, auch in künftigen Versionen des Unicode-Standards in Normalform vorliegen wird, sofern sie keine nicht zugewiesenen Zeichen enthält.

Seit der Version 4.1 wird zusätzlich garantiert, dass sich auch die Normalisierung selbst nicht ändert. Davor hatte es einige Korrekturen gegeben, die dazu führten, dass manche Zeichenketten in verschiedenen Versionen verschiedene Normalformen besaßen.

Für Anwendungen, die auch über diese Versionsgrenze hinweg absolute Stabilität benötigen, gibt es einfache Algorithmen, um zwischen den unterschiedlichen Normalisierungen zu wechseln.

Die meistverbreitete Normalform in Anwendungen ist NFC. Sie wird unter anderem vom World Wide Web Consortium für XML und HTML empfohlen und auch für JavaScript verwendet, indem der Code vor weiterer Verarbeitung in diese Form überführt wird.

Die kanonischen Normalisierungen stellen sicher, dass äquivalente Daten nicht in unterschiedliche Formen persistiert werden, und gewährleisten damit eine konsistente Datenhaltung.

Die kompatiblen Normalisierungen können etwa für eine Suche verwendet werden, bei der es auf kleine optische Differenzen nicht ankommen soll. Allgemeine Normalisierungen können auf den Unicode-Normalisierungen aufbauen glass sports water bottle.

Zeph Ellis

Joseph Ellis-Stevenson (born 19 October 1988), better known by his stage name Zeph Ellis (formerly Dot Rotten), is an English rapper, grime MC and record producer from South London.

Having released a series of mixtapes independently in the grime scene under the names Young Dot and later Dot Rotten, Ellis signed to Mercury Records, releasing his debut studio album Voices in My Head in 2011. After leaving the major label, he has since released several independent EP’s and projects, as well as later changing his name to Zeph Ellis and focusing on producing.

He is known for introducing various sampling techniques to grime production, and creating the style of singing hooks on grime tracks. These styles can heard throughout his discography from the early Young Dot era to his present projects under the Zeph Ellis moniker.

Ellis began rapping at the age of seven, using an Atari model as a basis for music production. Under the name Young Dot, he released his first self-produced mixtape in 2007, entitled This Is The Beginning.

The following year saw Ellis abandon the moniker and adopt a new guise, Dot Rotten. The name change was followed by a second self-produced mixtape entitled R.I.P. Young Dot, released in July 2008. This year also saw the release of Rotten Riddims, an instrumental series spanning six volumes. These featured a host of new material, as well as instrumentals that Ellis had previously made and used in his Young Dot era. Volume 7 was eventually released in 2014 as a free download.

As a member of grime collective OG’z alongside P Money football team jerseys, Jendor and Blacks, Dot Rotten was heavily featured on the group’s debut project OG Season Vol. 1, contributing both vocals and production. He was also featured on P Money’s solo mixtape P Money Is Power, collaborating on „Sounds & Gimmicks, plus producing „Wonder Boy“ and „Talking to Trainers“. Dot Rotten’s first official appearance as a featured artist came on rapper Early B’s single „A Star“, released in the UK in November 2008.

The following year, Ellis released two mixtapes within two months, entitled S.O.O.N (Something Out of Nothing) and Extra Attention. Production was primarily handled by Dot himself, but also featured instrumentals by Rude Kid, Faith SFX and Dizzee Rascal. Guest vocalists included Ice Kid, Voltage, Brutal and Shimmer.

2011 saw Dot Rotten sign his first major label deal with Mercury Records. During this year he made several guest appearances, including on Ed Sheeran’s No glass sports water bottle. 5 Collaborations Project („Goodbye to You“), Mz. Bratt’s Elements mixtape („Speeding By“) and Cher Lloyd’s Sticks + Stones („Dub on the Track“). He also appeared on the Children in Need 2011 charity single, „Teardrop“. Under the name ‚The Collective‘, Rotten appeared as one of many artists assembled by Take That member Gary Barlow, which included Chipmunk, Wretch 32, Mz. Bratt soccer referee uniforms, Labrinth, Rizzle Kicks, Ed Sheeran, Ms. Dynamite and Tulisa Contostavlos. The single, which was performed both at Children in Need 2011 and Children in Need Rocks Manchester in November 2011 debuted at number 24 on the UK Singles Chart; marking Dot Rotten’s first chart appearance. An EP entitled Above The Waves was self-released in June 2014 featuring the lead track, „Normal Human Being“.

The rapper proceeded to release his debut single on 4 November 2011, entitled „Keep It on a Low“. It was announced on 5 December that Dot Rotten had been nominated for the BBC’s poll Sound of 2012. The rapper’s second single, „Are You Not Entertained?“ was released on 4 March 2012, following a premiere from BBC Radio 1 DJ Zane Lowe on 4 January. „Are You Not Entertained?“ debuted at number fifty-three on the UK Singles Chart and number twenty-one on the UK R&B Chart – marking Rotten’s first chart appearance as a solo artist. The rapper’s third single, „Overload“, was released in the United Kingdom on 28 May 2012. Sampling the 1996 number-two hit „Children“, by Robert Miles, the track was selected as Zane Lowe’s Hottest Record in the World. „Overload“ debuted at number fifteen on the UK chart, also debuting at number three on the R&B chart fabric pill remover. His debut studio album, Voices In My Head, was released in the United Kingdom on 6 May 2013. Despite the successful singles, due to issues with the label, the album was neglected by Dot himself and it only managed to chart at number 146 on the UK Albums Chart. A free mixtape entitled Throwback Music was released soon after, consisting of songs that didn’t make the final cut of the album.

After leaving his label deal, Minfection EP was released in January 2014. Ellis then proceeded to put out his self-released album Interview featuring artists including Sickman, Stylo G, Lady Leshurr and Abel Miller.

Taking a break from rapping, Ellis changed his stage name to Zeph Ellis and focused on production, releasing various instrumental projects including the This Side of Grime series. He produced an instrumental titled „XCXD BXMB“ which featured on the fabriclive.83 mix CD. It was used as the basis for Kano’s „Garage Skank“ from Made in the Manor, and AJ Tracey’s „Naila“ from the Alex Moran EP. Ellis also produced Jammer’s 2016 single „Dagenham Dave.“

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Titania (satélite)

Satélites de Urano. De izquierda a derecha: Puck, Miranda, Ariel, Umbriel, Titania y Oberón.

Titania, también designado como Urano IV, es el mayor de los satélites del planeta Urano y el octavo del sistema solar. Descubierto por William Herschel el 11 de enero de 1787 cool football jerseys, Titania recibe su nombre de un personaje, la reina de las Hadas, de la obra de William Shakespeare El sueño de una noche de verano. Su órbita está completamente dentro de la magnetosfera de Urano.

Titania está compuesto de partes aproximadamente iguales de hielo y roca que están probablemente diferenciados en un núcleo rocoso y un manto de hielo. Una capa de agua líquida puede que esté presente en el límite entre el núcleo y el manto. La superficie de Titania, que es oscura y de color ligeramente rojizo, parece que ha sido modelada tanto por impactos como por procesos endógenos. Está cubierta por numerosos cráteres de impacto que llegan a alcanzar diámetros de 326 km, pero está menos craterizada que el satélite más externo de Urano, Oberón. Titania sufrió probablemente un remodelado superficial endógeno que eliminó una antigua superficie más craterizada. La superficie de Titania está atravesada por un sistema de enormes cañones y escarpes resultado de una expansión en una fase temprana de su evolución. Como todos los satélites de Urano, Titania se formó probablemente a partir del disco de acreción que rodeaba Urano justo después de la formación del planeta.

Estudios espectroscópicos realizados en la banda del infrarrojo hechos entre 2001 y 2005 revelaron la presencia de hielo de agua y dióxido de carbono en la superficie de Titania, lo que sugiere que es posible que posea una tenue atmósfera de dióxido de carbono. Medidas realizadas durante una ocultación estelar de Titania establecieron un límite superior a la presión atmosférica en la superficie de entre 10 y 20 nbar

El sistema de Urano ha sido estudiado de cerca una sola vez por la sonda espacial Voyager 2 en enero de 1986. Se tomaron muchas fotografías de Titania que permitieron cartografíar el 40 % de su superficie.

Titania fue descubierta por William Herschel el 11 de enero de 1787, el mismo día en que descubrió también Oberón, el segundo mayor satélite de Urano. Más tarde informó del descubrimiento de cuatro satélites más, aunque posteriormente se revelaron como falsos avistamientos. Durante cerca de cincuenta años después de su descubrimiento Titania y Oberón no fueron observados por otros instrumentos que por los de Herschel, aunque el satélite es observable desde la Tierra con un telescopio de aficionado de hoy en día a partir de los 150-200 mm, bien a simple vista o con cámaras CCD.

Todos los satélites de Urano recibieron nombres de personajes de obras de William Shakespeare o Alexander Pope. El nombre de Titania viene de Titania, reina de las Hadas en El sueño de una noche de verano. Los nombres de los satélites fueron sugeridos por John Herschel, hijo del descubridor, en 1852 a pedido de William Lassell, que había descubierto dos satélites de Urano más, Ariel y Umbriel, el año anterior.

Titania fue inicialmente considerada como el «primer satélite de Urano» y por ello recibió la denominación de Urano I por Lassell, aunque a veces usase la denominación de Herschel, para quien Titania y Oberón eran Urano II y Urano IV respectivamente. Finalmente Lassell numeró los cuatro satélites conocidos hasta ese momento por orden de su distancia al planeta y por tanto Titania fue denominada como Urano III.

Titania orbita Urano a una distancia de aproximadamente 436 000 km, siendo el segundo más alejado del planeta de sus cinco principales satélites. La órbita de Titania tiene una baja excentricidad e inclinación respecto del ecuador de Urano. Su periodo orbital es alrededor de 8,7 días coincidente con el periodo de rotación sobre su eje; es decir, una cara de Titania siempre apunta a Urano, como en el caso de la Luna respecto de la Tierra, por efecto del acoplamiento de marea.

La órbita de Titania discurre completamente dentro de la magnetosfera de Urano. Este efecto es importante porque en todos los satélites que orbitan en el interior de la magnetosfera de Urano, todos excepto Oberón, el hemisferio que queda a la espalda del movimiento de traslación del satélite a lo largo de su órbita, se ve barrido por el plasma magnetosférico que rota junto con el planeta. Este bombardeo supone el oscurecimiento de esos hemisferios, efecto que se observa en todos los satélites excepto en Oberón.

Debido a la gran inclinación del eje de rotación de Urano que le hace estar „tumbado“ respecto del Sol, al girar sus satélites en el plano ecuatorial también se ven sometidos a un ciclo estacional extremo. Ambos hemisferios norte y sur pasan 42 años en completa oscuridad y luego otros 42 años de iluminación continua. Una vez cada 42 años, cuando Urano está en el equinoccio y su plano ecuatorial interseca con la Tierra, se producen ocultaciones mutuas de los satélites. En 2007–2008 se observaron un gran número de esos eventos incluyendo dos ocultaciones de Titania por Umbriel el 15 de agosto y el 8 de diciembre de 2007.

Titania es el mayor de los satélites de Urano y el octavo del sistema solar. Su densidad es de 1710 kg/m³, que es mayor que las densidades medias de los satélites de Saturno, lo que indica que están formados de proporciones aproximadamente iguales de hielo de agua y de un componente más denso que puede incluir rocas y compuestos orgánicos pesados. La presencia de hielo de agua está refrendada por observaciones espectroscópicas, que revelaron la presencia de hielo de agua cristalizado. Las líneas de absorción del hielo de agua son más fuertes en el hemisferio delantero —el del sentido de la traslación del satélite— que en el hemisferio trasero. Esto es lo contrario a lo observado en Oberón, en donde el hemisferio trasero muestra líneas de absorción de agua más fuertes que en el delantero. La causa de esta asimetría no está clara, pero puede estar relacionada con el bombardeo de partículas cargadas procedentes de la magnetosfera de Urano, que es más fuerte en el hemisferio trasero, debido a la corrotación del plasma magnetosférico con el satélite. Partículas de alta energía someten a la superficie a un proceso de pulverización catódica descomponiendo el agua y los compuestos orgánicos, dejando como residuo un oscuro material rico en carbono glass sports water bottle.

Excepto el agua, el único compuesto identificado en la superficie de Titania por espectroscopia infrarroja es el dióxido de carbono, que se concentra fundamentalmente en el hemisferio trasero. Otros posibles candidatos para la superficie oscura incluyen rocas y varias sales y compuestos orgánicos. El origen del dióxido de carbono es también desconocido. Puede haberse producido localmente a partir de carbonatos o de compuestos orgánicos bajo la influencia de la radiación ultravioleta solar o por partículas energéticas cargadas provenientes de la magnetosfera de Urano. El proceso anterior explicaría la asimetría en la distribución, porque el hemisferio trasero está sujeto a una mayor influencia de la magnetosfera planetaria que el hemisferio delantero. Otra posible fuente es la surgencia de dióxido de carbono primordial atrapado en el interior del hielo de agua en el interior del satélite. El escape de dióxido de carbono puede estar relacionado con el pasado geológico de Titania.

El interior de Titania puede dividirse en un núcleo rocoso rodeado por un manto helado. Si éste es el caso, el radio del núcleo, sería de 520 km, el 66—% del radio total del satélite, y el 58 % del total de su masa. La presión en el centro de Titania es de aproximadamente 0,58 GPa (5,8 kbar). El estado actual del manto es desconocido. Si el manto contiene suficiente amoníaco u otro anticongelante, Titania podría contener un océano líquido en el límite entre el núcleo y el manto. El ancho de este océano seria como máximo de 50 km y su temperatura rondaría los 190 K. De todas maneras la estructura interna de Titania depende en gran medida de la historia termal del satélite, que es, hoy en día, poco conocida.

Titania tiene un brillo intermedio entre los más oscuros Oberón y Umbriel y los más brillantes Ariel y Miranda. Su superficie muestra un marcado efecto de oposición, su reflectividad cae desde un 35 % en un ángulo de fase de cero grados hasta un 25 % a un ángulo de un grado. Asimismo tiene un relativamente bajo valor de albedo de Bond, un 17 %. La superficie presenta un color ligeramente rojo.

Por otro lado, los depósitos de impactos recientes son más azulados, mientras que las suaves llanuras del hemisferio delantero, respecto al sentido de la traslación del satélite, cerca del cráter Úrsula y a lo largo de algunas fosas tectónicas son más rojos. Es posible que exista una asimetría entre los hemisferios delantero y trasero. El anterior parecer ser más rojo que el último en un 8 %. El enrojecimiento de la superficie se debe probablemente a la erosión espacial causada por el bombardeo de partículas cargadas y micrometeoritos durante toda la vida del sistema solar.

Los investigadores han identificado dos clases de accidentes geológicos en Titania: cráteres de impacto, cañones —llamados en lenguaje astrogeológico chasmata— y escarpes —llamados rupes. La superficie de Titania está menos craterizada que las superficies de Oberón y Umbriel, lo que significa que es mucho más reciente. Los diámetros de los cráteres varían entre unos pocos kilómetros hasta los 326 km de Gertrude, el mayor cráter conocido. Algunos cráteres como Úrsula y Jessica están rodeados de rayos de eyección consistentes en hielo relativamente reciente. Todos los cráteres de Titania tienen fondos planos y picos centrales. La única excepción es Úrsula que tiene un foso en el centro. Al oeste de Gertrude hay una área de irregular topografía, la llamada llanura sin nombre, que puede ser otro cráter de impacto ya degradado con un diámetro de 330 km.

La superficie de Titania está cortada por un sistema de enormes fallas normales y escarpes. En algunos lugares, las fallas paralelas en la corteza helada de Titania forman fosas tectónicas. El más destacado de los cañones de Titania es el Messina Chasma, que corre a lo largo de 1500 km desde el ecuador hasta casi el polo sur. Las fosas tectónicas son de entre 20 y 50 km de ancho y tienen una profundidad de entre 2 y 5 km. Los escarpes no relacionados con cañones, son llamados en lenguaje astrogeológico rupes, como Rousillon Rupes cerca de Úrsula. Las regiones a lo largo de algunos escarpes y cerca de Úrsula parecen de relieve suave a la resolución de las imágenes de la Voyager 2. Esas suaves planicies se formaron más tarde en la historia geológica de Titania, después de que se formaran la mayoría de los cráteres. El remodelado de la superficie puede haberse debido a procesos endógenos, incluyendo erupciones de material fluido del interior, criovulcanismo, o puede deberse al efecto de borrado que producen los materiales eyectados de un gran impacto cercano. Las fosas tectónicas son probablemente los accidentes más jóvenes de Titania ya que cortan cráteres e incluso las llanuras de suave relieve.

La geología de Titania estuvo influida por dos fuerzas antagónicas: la formación de cráteres de impacto y los procesos endógenos. La primera ha actuado durante toda la historia del satélite y abarco toda la superficie del satélite. Los segundos también fueron globales en su alcance, pero sólo fueron activos durante un tiempo concreto después de su formación. Estos procesos arrasaron el terreno original fuertemente craterizado, explicando el relativamente bajo número de cráteres presentes en la superficie de Titania hoy en día. Episodios de remodelado superficial pueden haber ocurrido posteriormente y ser responsables de la formación de las llanuras, las cuales pueden haberse formado también por los materiales eyectados en la formación de un cráter de impacto. Los procesos endógenos más recientes fueron principalmente de naturaleza tectónica y causaron la formación de cañones que son realmente gigantescas roturas de la capa de hielo superficial. Estas roturas fueron causadas por la expansión de Titania de aproximadamente un 0,7 %.

La lista de los principales accidentes geológicos de Titania es la siguiente:

La presencia de dióxido de carbono en la superficie sugiere que Titania puede tener una tenue atmósfera estacional de CO2, muy parecida a la del satélite joviano Calisto. Otros gases como nitrógeno o metano es improbable que estén presentes porque la débil gravedad del satélite no puede evitar que escapen al espacio. A la máxima temperatura alcanzable en Titania durante el solsticio de verano, 89 K, la presión de vapor del dióxido de carbono es aproximadamente de 3 nbar buy goalkeeper gloves online.

En septiembre de 2001, Titania ocultó una estrella brillante, HIP 106829, de 7,2 de magnitud aparente, lo cual fue una oportunidad tanto para afinar en la medida del diámetro y otras efemérides de Titania, como para detectar una posible atmósfera. Los datos revelaron que no podría haber una atmósfera de más de entre 10 y 20 nbar, lo que la haría, si existiese, mucho más tenue que las de Tritón o Plutón. Este límite superior es varias veces mayor que la máxima presión en superficie de dióxido de carbono posible, lo que significa que las medidas no ponen restricciones a los parámetros de una posible atmósfera.

La peculiar geometría del sistema de Urano hace que los polos de los satélites reciban más energía solar que las regiones ecuatoriales. Como la presión de vapor del CO2 aumenta enormemente con la temperatura, significa que se puede acumular dióxido de carbono en las latitudes bajas de Titania, donde puede existir de manera estable en zonas de albedo alto y regiones sombreadas de la superficie en forma de hielo. Durante el verano, cuando las temperaturas polares alcanzan los 85-90 K, el dióxido de carbono se sublima y migra al polo opuesto y a las regiones ecuatoriales, dando comienzo a un tipo de ciclo del carbono. El hielo de dióxido de carbono acumulado puede ser eliminado por partículas magnetosféricas que erosionan la superficie. Se piensa que Titania ha perdido una significativa parte de su dióxido de carbono inicial desde su formación hace 4600 millones de años.

Se piensa que Titania se formó a partir de un disco de acreción de gas y polvo que existió alrededor de Urano durante un tiempo después de su formación o que fue creado a partir de un impacto gigantesco sobre Urano que probablemente además fue el causante de la gran inclinación de su eje. La composición de esta nube no se conoce, no obstante la alta densidad de Titania y demás satélites de Urano comparados con los de Saturno indican que debía de ser relativamente pobre en agua. Cantidades significativas de nitrógeno y carbono pueden haber estado presentes en forma de monóxido de carbono y N2 en vez de amoníaco y metano. Los satélites formados en esta nube contendrían menos hielo de agua, con CO y N2 atrapados como clatratos y más roca, explicando la mayor densidad.

La acreción de Titania probablemente duró unos cuantos miles de años. Los impactos que acompañaron la acreción causaron el calentamiento de la capa externa del satélite. La máxima temperatura de alrededor de 250 K se alcanzó a la profundidad de 60 km. Antes del final del proceso de formación, la superficie se congeló mientras el interior seguía calentado debido a la desintegración de elementos radiactivos presentes en las rocas. Así la capa exterior se contrajo mientras que el interior todavía estaba caliente y dilatándose, lo que causó unas fuertes tensiones en la corteza del satélite que al final llevó a la rotura de esa superficie. El sistema de cañones que conforma la superficie de Titania puede ser el resultado de este proceso que pudo durar alrededor de 200 millones de años, lo que implica que la actividad endógena de Titania terminó hace ya miles de millones de años.

El calor inicial de la acreción junto con la desintegración de elementos radioactivos pudieron ser suficientemente intensos como para fundir el hielo si algún anticongelante, como amoniaco, en forma de hidrato, estaba presente. El proceso de fusión es posible que haya llevado a la separación del hielo de la roca y se haya formado un núcleo rocoso rodeado de un manto de hielo. Una capa de agua líquida rica en amoniaco disuelto puede haberse formado en el límite entre el núcleo y el manto. La temperatura eutéctica de esta mezcla es de 176 K. Si la temperatura ha caído por debajo de ese valor, el océano interior se habría ya congelado. El proceso de congelación del agua condujo a la expansión del interior, el cual produjo a su vez los cañones de su superficie. De momento, el conocimiento que se tiene de la evolución de Titania es muy limitado.

Las únicas imágenes cercanas de que disponemos provienen del sobrevuelo de Urano por la sonda espacial Voyager 2 en enero de 1986. Como la distancia mínima entre la sonda y Titania fue de 365 200 km, las mejores imágenes muestran una resolución de 3,4 km aproximadamente. Las imágenes cubren aproximadamente un 40 % de la superficie, aunque sólo un 24 % son de buena calidad. En el momento del sobrevuelo, el hemisferio sur de Titania apuntaba al Sol, mientras que el hemisferio norte estaba en oscuridad y no pudo ser estudiado. Ninguna otra sonda se ha aproximado a Urano desde entonces y ninguna misión ha sido programada en un futuro cercano.

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