Panenteísmo

El panenteísmo (del griego: πᾶν (pân). ‚todo‘; ἐν (en), ‚en‘; y θεός (theós), ‚dios‘) es un concepto filosófico y teológico que indica que Dios es a la vez inmanente y trascendente al universo o, en otras palabras, que Dios engloba el universo pero no se limita a él, diferenciándose tanto del panteísmo phone holder for running, que afirma la identidad entre Dios y el universo, como del pandeísmo, que afirma que Dios deja de ser trascendente cuando crea el universo y se funde en el mismo. El Dios del panenteísmo es el creador y la energía vital del universo, así como la fuente de la ley natural, por lo que es trascendente e inmanente.

El creador del concepto fue el filósofo alemán y masón heterodoxo Karl Christian Friedrich Krause,​ quien buscaba reconciliar el teísmo tradicional con el panteísmo y el deísmo o religión natural. Según su panenteísmo steel water bottle, Dios acaba por reabsorber los „tres términos del mundo“, o sea, la naturaleza, el espíritu y la humanidad, que unifica en un todo orgánico.​ Su historicismo culmina asimismo en un retorno del género humano a Dios, cual meta última de todo progreso; según él, se llega al Ser Supremo no a través del común proceso crítico e inductivo, que el filósofo denomina „analítico“ y „subjetivo“, sino por medio de otro superior, que llama „sintético“ u „objetivo“, que parte de Dios mismo y da lugar al mundo. Sus ideas sobre Dios influyeron decisivamente en los krausistas españoles y latinoamericanos,​ así como en filósofos estadounidenses modernos como Charles Hartshorne.​

Prachovice

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Géolocalisation sur la carte : République tchèque

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Prachovice (en allemand&nbsp couch shaver;: Prachowitz) est une commune du district de Chrudim stainless steel water container, dans la région de Pardubice, en République tchèque. Sa population s’élevait à 1 402 habitants en 2016.

Prachovice se trouve à 5 km au nord-est du centre de Třemošnice, à 14 km à l’ouest-sud-ouest de Chrudim steel water bottle, à 20 km au sud-ouest de Pardubice et à 88 km à l’est-sud-est de Prague.

La commune est limitée par Míčov-Sušice à l’ouest et au nord, par Kostelec u Heřmanova Městce au nord, par Vápenný Podol à l’est, par Třemošnice au sud.

La première mention écrite de la localité date de 1398.

Liste Heilbronner Bauwerke

Diese Seite stellt Bauwerke in Heilbronn vor, die von besonderem geschichtlichen oder architektonischem Interesse sind. Neben Bauwerken, die als Kulturdenkmäler Aufnahme in die Denkmaltopographie des Landesamts für Denkmalpflege gefunden haben, sind auch solche aufgeführt, die als Landmarken gelten oder aus anderen Gründen vielfach in der Literatur abgehandelt werden.

Ausführliche Einzeldarstellungen zu Brunnen in Heilbronn, Denkmälern in Heilbronn sowie Skulpturen in Heilbronn finden sich in den entsprechenden Artikeln. Bau- und Kulturdenkmäler in den eingemeindeten Stadtteilen werden in den Stadtteilartikeln vorgestellt.

Die Ansiedlung Heilbronn erhielt im 13. Jahrhundert die Stadtrechte und entwickelte sich zur traditionsreichen Patrizier- und Reichsstadt. Das historische Stadtgebiet war fast rechteckig von einer Stadtmauer umschlossen, deren westlicher Teil zwischen dem Götzenturm im Südwesten und dem Bollwerksturm im Nordosten an den Neckar grenzte, während ungefähr einen halben Kilometer parallel dazu der östliche längs der heutigen Allee verlief. Das heutige Marktplatz-Ensemble aus Rathaus und Kilianskirche besteht in dieser Form seit dem 16. Jahrhundert. Die Bahnhofsvorstadt im Westen jenseits des Neckars entstand wesentlich erst im 19. Jahrhundert, ebenso die Villenviertel im Süden und Osten. Die historische Altstadt besaß Hunderte historischer Bauwerke aus allen Epochen seit dem 13. Jahrhundert, darunter zahlreiche Kirchen und historisch bedeutsame Profangebäude.

Beim Luftangriff auf Heilbronn am 4. Dezember 1944 wurde die Innenstadt völlig zerstört. Danach rekonstruierte man nur sehr wenige Gebäude den historischen Vorbildern getreu, darunter das Rathaus, die Kilianskirche und den Deutschhof. Neben diesen gibt es in der Kernstadt heute zahlreiche Gebäude, bei denen man den typisch barockisierenden Heimatstils der Stuttgarter Schule von Paul Schmitthenner wiederaufnahm. Viele Hinterhöfe und Nebenstraßen der Innenstadt haben noch den Baubestand der Wiederaufbauzeit. Aus den knapp dimensionierten und allmählich in die Jahre gekommenen Gebäuden sind seit den 80er Jahren oft die alteingesessenen Handelsgeschäfte ausgezogen. In den späten 1960er und den 1970er Jahren entstanden in der Heilbronner Innenstadt auch einige Hochhausbauten im schlichten Stil des Brutalismus, wie das Shoppinghaus von 1971 oder das Einkaufszentrum Wollhaus von 1974, die im Stadtbild heute unübersehbar sind.

Da die Villenviertel im Unterschied zur Innenstadt im Krieg nur wenig beschädigt wurden, sind unter den denkmalgeschützten Gebäuden in der Stadt die repräsentativen Bürgerbauten vom Beginn des 20. Jahrhunderts heute sehr stark vertreten. Daneben gibt es bedeutende Zeugnisse der Neckarnutzung und der frühen und starken Industrialisierung der Stadt wie etwa den Handkran auf der Kraneninsel oder den Alten Bahnhof. Die äußeren Landmarken der Stadt der Stadt sind Turm und Gaststätte auf dem Wartberg im Osten und das Kraftwerk Heilbronn im Westen.

Die 2007 erschienene Denkmaltopographie führt über 300 historische Baudenkmäler und rund 170 Bodendenkmäler für Heilbronn und seine Stadtteile auf.

Das Heilbronner Rathaus am Marktplatz gegenüber der Kilianskirche ist ein Renaissancebau um 1580 von Hans Kurz mit einer markanten astronomischen Kunstuhr von Isaak Habrecht. Das Rathaus wurde mitsamt den umliegenden städtischen Gebäuden (Neue Kanzlei und Syndikatshaus sowie Stadtarchiv) 1944 zerstört. Den Hauptbau rekonstruierte man 1953/54 in der historischen Fassade, und 1957 bis 1959 erweiterte man ihn durch Bauten in modernem Stil. Das ehemalige Stadtarchiv, 1765 von Johann Christoph Keller erbaut und 1944 ausgebrannt, liegt heute im von den modernen Anbauten umschlossenen Rathausinnenhof, hier wurde im Jahr 1963 eine Ehrenhalle für die Opfer des Zweiten Weltkriegs eingerichtet.

Heilbronner Rathaus

Kunstuhr am Rathaus

Ehemaliges Stadtarchiv

Ehrenhalle im Stadtarchiv

Der Deutschhof wurde 1268 als Hauskommende des Deutschen Ordens begründet. Die Anlage, von der auch das Deutschordensmünster St. Peter und Paul ein Teil ist, wurde 1719 von Wilhelm Heinrich Behringer barockisiert. Nach der Säkularisierung 1805 diente das Anwesen verschiedenen Zwecken, u. a. als Kaserne und als Sitz des Landgerichts Heilbronn. Nach seiner Zerstörung im Jahr 1944 wurde der Deutschhof von 1957 bis 1974 nach Entwürfen von Richard Scheffler recht originalgetreu wiederaufgebaut. Seine Räumlichkeiten nutzen heute die Städtischen Museen, das Stadtarchiv und die Heilbronner Volkshochschule.

Deutschhof

Blick in den Deutschhof

Blick in den Deutschhof

Das Fleischhaus ist ein altes Gerichts- und Marktgebäude aus der Zeit um 1600. Auf den damals im Erdgeschoss herrschenden Marktbetrieb weisen die schmuckvollen Arkaden hin. Das Haus war später städtische Botenhalle und ab dem späten 19. Jahrhundert bis 2009 ein naturgeschichtliches Museum. Seine Außenfassade trägt Wasserstandsmarken historischer Hochwasser.

Das Cäcilienbrunnenhaus errichtete 1589 Baumeister Hans Stefan bei der Neufassung des Silchenbrunnens, es versorgte über eine hölzerne Teuchelleitung 30 Zisternen und sechs Brunnen in Heilbronn mit Wasser.

Das barocke Schießhaus erbaute 1770 Johann Christoph Keller ebenerdig auf dem damaligen Festgelände Hammelwasen als Saalbau für den Heilbronner Pferdemarkt steel water bottle. Nach der Höherlegung der an der Vorderseite vorbeilaufenden Frankfurter Straße scheint es heute in einer Senke zu stehen.

Hochwassermarken am Fleischhaus

Cäcilienbrunnenhaus

Schießhaus

Die evangelische Kilianskirche geht auf eine im 8. Jahrhundert erwähnte Michaelsbasilika zurück und ist damit die älteste Kirche der Stadt. Im 12. Jahrhundert wurde die Kirche vergrößert und dem Heiligen Kilian geweiht. Um 1460 erfolgte ein abermaliger Umbau. In der Kirche steht ein Hochaltar von Hans Seyfer aus dem Jahr 1498. Der 1529 von Hans Schweiner vollendete Westturm mit seinem reichen Bauschmuck ist ein Meisterwerk renaissancezeitlicher Baukunst und das Wahrzeichen der Stadt. Die Kilianskirche wurde 1944 zerstört, jedoch originalgetreu wiederaufgebaut.

Hochaltar von Hans Seyfer in der Kilianskirche

Blick durchs Mittelschiff zum Chor

Kiliansturm mit reichem Bauschmuck

Die 1351 erstmals erwähnte, heute evangelische Nikolaikirche war ab 1525 die erste Reformationskirche der Stadt. Sie war eine Filialkirche der Kilianskirche, wurde mehrfach profaniert und u. a. als Zeughaus, Waffenlager und Turnhalle genutzt, ist aber seit 1851 wieder eine Kirche, seit 1900/01 mit eigener Pfarrei. Die Nikolaikirche wurde 1944 zerstört und 1949 im Heimatstil wiederaufgebaut.

Nikolaikirche

Westportal der Nikolaikirche

Altar

Das katholische Deutschordensmünster St. Peter und Paul im Deutschhof ist seit dem 13. Jahrhundert als Ordenskirche des Deutschen Ordens belegt, war zeitweilig Wallfahrtskirche und wurde 1720 barockisiert und St. Peter und Paul geweiht. Die Kirche wurde 1944 zerstört und 1951 wiederaufgebaut. Heute ist das inzwischen mehrfach renovierte und 1977 zum Münster erhobene Bauwerk die Hauptkirche der Heilbronner Katholiken. Besondere Verehrung erfährt die in der Turmchorkapelle verwahrte Heilbronner Madonna.

Deutschordensmünster

Turm des Deutschordensmünsters

Blick zum Chor

Heilbronner Madonna

Augustinuskirche

Wichernkirche

St. Maria Immaculata

Christuskirche

Kreuzkirche

Wartbergkirche

Pauluskirche

Mor-Ephräm-Kirche

Neuapostolische Kirche

Auf dem 1530 angelegten und bis 1882 belegten Alten Friedhof sind 225 historische Grabdenkmäler erhalten, darunter viele von bedeutenden Heilbronner Persönlichkeiten. Auf dem 1882 angelegten Heilbronner Hauptfriedhof stehen außer bedeutenden Grabdenkmälern die historistisch mit massiven Säulen-Vorbauten versehenen Hauptgebäude und das von Emil Beutinger 1905 erbaute Krematorium. Der Jüdische Friedhof besteht seit 1867 und wird bis in die Gegenwart belegt. Der Ehrenfriedhof ist Grabanlage für die rund 6500 Opfer des Luftangriffs auf Heilbronn.

Eines der Hauptgebäude des Hauptfriedhofs

Historische Grabmale im Alten Friedhof

Steinkreuze im Ehrenfriedhof

Als Goethe die Stadt im 18. Jahrhundert besuchte, soll die Heilbronner Stadtmauer noch von zehn Türmen bewehrt gewesen sein. Von ihnen sind heute nur noch der Bollwerks- und der Götzenturm erhalten, die die Neckarseite der mittelalterlichen Stadt flankierten. Weithin sichtbar ist auch der ehemalige Wachturm auf dem Wartberg über der Stadt. An einem der höchsten Punkte des Stadtgebiets liegt der Schweinsbergturm im Wald versteckt.

Der Wartbergturm wurde im 12. Jahrhundert als Wachturm auf dem nördlich der Stadt gelegenen Wartberg angelegt. Von dort lässt sich das gesamte Neckarbecken überblicken, umgekehrt ist der Turm fast im gesamten Stadtgebiet zu sehen. Der, ausgehend vom umliegenden Gelände gemessene, ca. 22,5 m Meter hohe Turm war seit dem 15. Jhd. von einem kegelförmigen Dach bekrönt und trug einen beweglichen Signalknopf. Dieser konnte auf- und abgelassen werden und zeigte Alarmsignale an, später dann den Beginn und das Ende des Arbeitstages. Zuletzt diente bis um 1860 ein kugelförmiger Korb diesem Zweck. Der Turm erhielt seine Zinnen erst durch eine Restaurierung 1863–68. Seit 2002 ist die Lichtskulptur „Sonnenstrahl für Heilbronn“ des Holländers Jan van Munster auf ihm installiert.

Die Wartberggaststätte am Turm besteht seit 1792.

Der Bollwerksturm geht auf die staufische Stadtbefestigung von Heilbronn zurück. Der an der nordwestlichen Ecke der Stadtmauern gelegene Turm wurde ehemals auch Hexenturm genannt; in ihm wurden mitunter Ehebrecherinnen oder Kindsmörderinnen inhaftiert, bevor sie hingerichtet wurden Nachdem im Jahr 1519 der Krieg zwischen dem Schwäbischen Bund und Herzog Ulrich von Württemberg entbrannt war, wurde Götz von Berlichingen am 11. Mai 1519 vom Schwäbischen Bund gefangen genommen. Die Stadt Heilbronn setzte ihn über Nacht im Hexenturm fest, ehe er auf Einspruch des Franz von Sickingen und Georgs von Frundsberg den Aufenthalt im Turmgefängnis gegen „ritterliche Haft“ im „Gasthaus zur Krone“ tauschen durfte.

Der Name Bollwerksturm stammt aus der Zeit des Dreißigjährigen Krieges, während dessen Schweden und Franzosen ums Jahr 1643 ein Bollwerk zur besseren Verteidigung der Stadt errichteten. Ein bekannter Stich von Matthaeus Merian überliefert sein Aussehen; der Bollwerksturm schließt auf ihm die Stadtmauer am Neckar links (im Norden) ab. Die heutige Gestalt des Turmes und auch seine Zinnen erhielt er erst bei der Renovierung 1884.

Der Bollwerksturm befand sich einst so nah am Neckar wie noch heute der Götzenturm, der andere Eckturm der Stadtbefestigung am Neckar im Süden. Nach dem Luftangriff auf Heilbronn 1944 verfüllte man den Neckar-Altarm beim Bollwerksturm mit einer gewaltigen Menge an Trümmern und überbaute ihn später, so dass sich die ursprüngliche Topographie um den Turm heute nicht mehr erahnen lässt. In der Nachbarschaft des in den 1970er Jahren erbauten Heilbronner Stadtbads war der Bollwerksturm lange Zeit von einer Grünfläche umgeben, bevor auch die unmittelbare Umgebung des Turms ab 2012 mit dem Mercure-Hotel überbaut wurde.

Der Hafenmarktturm in der Sülmer Straße (Fußgängerzone) geht zurück auf den Turm einer vermutlich 1290 erbauten Marienkirche des seit 1272 in Heilbronn nachgewiesenen Franziskanerklosters am Hafenmarkt. Der Konvent wurde 1544 aufgehoben, worauf man das Klostergebäude zur Schule (Lateinschule, dann Karlsgymnasium, heute Theodor-Heuss-Gymnasium) umwidmete und die Klosterkirche zur evangelischen Kirche. Diese zerstörten 1688 im Pfälzischen Erbfolgekrieg die Franzosen. Den Turm erbaute bis 1727 Baurat Johann Philipp Meyer von neuem, für den Wiederaufbau der gesamten Kirche konnten nicht die nötigen Mittel beschafft werden. Um 1800 diente der Hafenmarktturm dann als Schrotkugelfabrik. In seinem Sockelbereich richtete man 1926 bis 1936 das Ehrenmal für die Toten des Ersten Weltkriegs ein. Im Zuge des Wiederaufbaus nach dem Zweiten Weltkrieg wurde auf der Turmspitze ein Vogel Phönix (Entwurf von Heinrich Röhm 1951) angebracht, im Sockelbereich mit dem Ehrenmal für die Toten des Ersten Weltkriegs aus den 1920er Jahren schuf man 1963 einen Durchgang. Um den Turm herum stehen weitere Denkmäler und Skulpturen. Im Sommer 2011 werden der Turmhelm saniert und das Glockenspiel wieder instand gesetzt.

Der 30 Meter hohe Turm aus Heilbronner Sandstein entstand 1392, vermutlich aus Steinen der 1361 geschleiften Klingenberger Raubritterburg, und schützte die südwestliche Ecke der spätmittelalterlichen Stadtmauer. Als relativ junger Turm der Stadtbefestigung hieß er ursprünglich nur Neuer Turm oder Viereckiger Turm. Als Goethes Drama Götz von Berlichingen, in dem Götz vor einem solchen Turm in Heilbronn stirbt, um 1800 populär wurde, erkundigten sich Reisende häufig nach dem Schauplatz des Dramas. Der historische Götz war zwar in Heilbronn inhaftiert, aber nicht im Neuen Turm stainless steel water bottle, sondern im damals noch Hexenturm genannten Bollwerksturm. Da der Bollwerksturm aber im wenig repräsentativen Färber- und Mühlenviertel der Stadt lag, hat man den gefälliger gelegenen Neuen Turm zum Götzenturm erklärt.

Die heutige Gestalt mit Zinnen zeigt der Turm erst seit Renovierungsmaßnahmen am Ende des 19. Jahrhunderts. Seit der Veranstaltung „Skulpturenallee“ 1985 steht auf den Zinnen des Turms die Skulptur „Über dem Abgrund“ von Hubertus von der Goltz.

Der Aussichtsturm auf dem Schweinsberg wurde 1885/86 vom Verschönerungsverein Heilbronn erbaut. Die Pläne des im Stil des Historismus aus Sontheimer Schilfsandstein erbauten Turms stammten von Ludwig Eisenlohr und Carl Weigle, die Ausführung besorgten der Heilbronner Architekt Hamann und der Sontheimer Werkmeister Eckert. Der Turm ersetzte eine hölzerne Aussichtspyramide, die dort davor bereits rund zehn Jahre gestanden hatte. Aus Kostengründen wurde auf eine im Entwurf vorgesehene Überdachung verzichtet. Das Bauwerk wurde am 8. Mai 1886 in Anwesenheit von Oberbürgermeister Paul Hegelmaier eingeweiht. Der Turm steht auf dem Schweinsberg, der zweithöchsten Erhebung des heutigen Stadtgebiets von Heilbronn, auf einer Höhe von 367 m ü. NN und ragt 20 Meter auf. Bis zu seiner Spitze sind 114 Stufen zu erklimmen. Von der Plattform des Turmes aus waren zum Zeitpunkt seiner Einweihung 15 Städte, 109 Dörfer, 40 Burgen und Schlösser sowie vier Salinen zu sehen. Durch den höheren Baumbestand ist die Aussicht heute etwas eingeschränkt. Unweit des historischen Turmes befindet sich in 371,1 m ü. NN ein 89,2 Meter hoher Richtfunkturm.

Der Theresienturm (bis Februar 2016: General-Wever-Turm) wurde im Jahr 1940 auf der Theresienwiese erbaut und danach als Hochraumbunker für den damals noch benachbarten Schlachthof und die umliegenden Wohngegenden genutzt. Er wurde in der so genannten Bauart Dietel von der Firma Dyckerhoff & Widmann aus Düsseldorf errichtet. Namenspatron bis 2016 war der 1936 tödlich verunglückte Generalstabschef der Luftwaffe, General Walther Wever. Der Turm ist 28,50 Meter hoch und verjüngt sich von unten nach oben im Durchmesser von 12 auf 11 Metern. Die Außenwände sind ca. 1,40 Meter dick, das kegelstumpfförmige Dach hat eine Stärke von 2,00 Metern. Im Inneren befinden sich zehn Geschosse, von denen sechs als Mannschaftsräume für je 42 Personen dienten. Der Turm ist außen größtenteils mit Sandstein verkleidet, er überstand die zahlreichen Luftangriffe auf Heilbronn fast ohne Beschädigung.

Von Kriegsende bis 1948 diente der Turm als Notunterkunft für Vertriebene, seitdem steht er leer. Von 1963 bis zum Ende der 80er Jahre trug er eine großflächige Leuchtreklame für das Unternehmen MAN, weswegen der Turm auch als MAN-Turm bekannt ist. Bis 1999 war der Turm noch als Zivilschutzobjekt ausgewiesen. Inzwischen steht er unter Denkmalschutz. Der ursprüngliche Zugang war eine Rampe zum dritten Geschoss. Da man die Zugangsrampe 1951 gesprengt hat, ist das Turminnere nicht zugänglich. Ein Turm des gleichen Bautyps, der Mozartturm, steht am Hauptbahnhof Darmstadt.

Hafenmarktturm von der Hafenmarktpassage aus gesehen

Portal des Hafenmarktturms

Schweinsbergturm von 1886

Richtfunkturm auf dem Schweinsberg

Brückenschleuse am Wilhelmskanal

Der 3700 m lange Kanalhafen von 1935, im Hintergrund das Kraftwerk Heilbronn

Otto-Konz-Brücke, Neckarstauwerk von Paul Bonatz

Handkran auf der Kraneninsel

Im Auftrag der 1920 gegründeten Neckarbaudirektion unter Otto Konz wurden 1929 bis 1933 die charakteristischen Stauwehre im Neckartal errichtet. Diese 26 Stauwehre zwischen Mannheim und Plochingen, darunter die als Wehrbrücke entworfene Heilbronner Otto-Konz-Brücke, wurden zumeist von Paul Bonatz gestaltet und passen sich mit ihrer trutzigen Architektur den Burgen des Neckartals an. Markant sind auch die erst nach dem Zweiten Weltkrieg entstandenen weiteren Neckarbrücken. Die große Neckartalbrücke Heilbronn liegt bereits auf der Gemarkung der Nachbarstadt Neckarsulm.

Der 1935 eingeweihte, 3700 m lange Kanalhafen ist der zehntgrößte deutsche Binnenhafen. Nahe beim Kanalhafen liegt das Kraftwerk Heilbronn, es ist die bedeutendste Landmarke des Heilbronner Stadtgebiets, vor allem seit seinen letzten Erweiterungen durch den Kühlturm und die beiden 250 m hohen Schornsteine.

Der 1821 eröffnete Wilhelmskanal besitzt noch eine originale Schleusenanlage aus dem späten 19. Jahrhundert. Der Handkran am Wilhelmskanal weist auf die einstige Bedeutung der Kraneninsel als Warenumschlagplatz der Neckarschifffahrt hin. Der historische Handkran auf der Kraneninsel geht auf das Jahr 1845 zurück, einige Eisengussteile wurden 1906 erneuert. Hier wurden einst Neckarkähne be- und entladen, heute finden dort nur Motoryachten eine Liegestelle. Die älteste Erwähnung eines Krans am Neckar in Heilbronn stammt aus dem Jahr 1516.

Im Bereich von Kranenstraße und Hefenweiler lag am Neckar ein bedeutendes Heilbronner Mühlenviertel. Die Insel Hefenweiler hat ihren Namen von der dort einst verarbeiteten Hefe. Heute steht auf ihr außer dem 1952 von Willy Mayer gegründeten Insel-Hotel lediglich noch ein Wohnhaus und eine Galerie. Die Verbindungsinsel zwischen Hefenweiler und Kraneninsel ist als Willy-Mayer-Brücke seit 2005 nach dem Hotelier benannt. Seit 2007 verbindet die Adolf-Cluss-Brücke, benannt nach dem in Heilbronn geborenen Architekten Adolf Cluss, den Hefenweiler und die Kraneninsel mit der Unteren Neckarstraße. Das nördliche Ende des Hefenweilers, das zuvor schwer zugänglich war, ist seit dem Bau dieser Fußgängerbrücke als schmucker öffentlicher Raum hergerichtet, von wo aus sich der gesamte dort angestaute Neckar-Altarm (neuerdings Hagenbuchersee genannt) überblicken lässt.

1936 erbaute Carl Hagenbucher auf der Kraneninsel als drittes Ölsaatlager für seine Mühle den Hagenbucher, ein sechsstöckiges Lagergebäude am Standort der seit dem 15. Jahrhundert bezeugten städtischen Brückenmühle. Nach der Sprengung anderer Fabrikgebäude 1959 blieb das nach dem 1882 gegründeten Unternehmen benannte Gebäude als einziges Gebäude auf der Kraneninsel stehen, es beherbergte seit 1988 die Neue Kunst im Hagenbucher, die Ausstellung des Kunstvereins Heilbronn sowie wechselnde Ausstellungen des Städtischen Museums. Nach dem Ausbau nach Plänen des Berliner Architekturbüros studioinges von Mai 2008 bis November 2009 befindet sich heute dort das Science Center Experimenta Heilbronn.

Am angestauten Altarm des Neckars wurde 1955/56 nach Plänen von Emil Burkhardt und Paul Barth das Heilbronner Wasserkraftwerk errichtet, es ergänzte ein älteres dortiges Wasserkraftwerk aus dem Jahr 1922.

Wasserkraftwerk von 1922

Wasserkraftwerk von 1955

Hagenbucher

Der Alte Bahnhof wurde 1848 erbaut. Seine Gleise lagen auf der heutigen Bahnhofstraße, Vorplatz und Haupteingang des Gebäudes befanden sich auf der heute von der Straße abgewandten Rückseite. Bereits 1874 wurde weiter westlich ein neuer größerer Bahnhof an der Stelle des heutigen Heilbronner Hauptbahnhofs errichtet. Beide Bahnhöfe wurden 1944 zerstört. Der Alte Bahnhof wurde 1948 in alter Form wiederaufgebaut, der heutige Hauptbahnhof als modernes Gebäude auf den alten Fundamenten errichtet. Das Betonvordach des kubischen Neubaus erregte bei seinem Bau viel Aufmerksamkeit. In der Bahnhofstraße befindet sich außerdem noch das 1902 erbaute neogotische Eisenbahn-Dienstgebäude. Der bereits 1859 erbaute Eisenbahntunnel unter dem Schnarrenberg mit einer Länge von 900 Metern war damals längster Eisenbahntunnel in Württemberg.

Das Postamt am Bahnhof wurde 1906 in der Bahnhofstraße durch Hermann Ockert als Postamt No. 2 erbaut. Es ist ein repräsentatives Gebäude mit Ziergiebeln, Erkern und Turm und gehört zu den wenigen Gebäuden der Stadt, die den Zweiten Weltkrieg unbeschädigt überstanden. Das Alte Heilbronner Hauptpostamt befand sich seit 1875 in der Unteren Neckarstraße, später noch entstand die Neue Post an der Allee. 1991 entstand unweit des ehemaligen Postamts No. 2 ein neues Postgebäude in der Nähe des Bahnhofs, das seitdem als Hauptpost dient.

Alter Bahnhof

Hauptbahnhof

Hauptpost

Die Maschinenfabrik in der Olgastraße 45, heute städtisches Jugendhaus, erbaute 1904 M. Keppeler für die Maschinenbau-Gesellschaft Heilbronn (MGH). Hier wurden Dampfwalzen und Ackergeräte gefertigt. Zwei parallel zueinanderstehende frühere Werkhallen wurden saniert und mit einem modernen Zwischenteil verbunden zur Nutzung als Jugendhaus seit 1987.

Die 1897 gegründete Maschinenfabrik Weipert errichtete einen Gebäudekomplex in Ziegelmauerwerk in der nach ihr benannten Weipertstraße und stellte überwiegend Drehbänke her. Nach Schließung des Betriebes nutzten mehrere Unternehmen die Gebäude als Büros und Werkstätten; in der alten Gießerei war zeitweise eine Diskothek. 1996 riss man einige der Häuser ab, die übrigen wurden saniert und beherbergen seit 1998 die Innovationsfabrik Heilbronn.

Der Kaiser’s-Turm war ein Warenspeicher der früheren Kaffeerösterei Kaiser’s, der heute im Besitz des Lebensmittelkonzerns Tengelmann ist. Er wurde im Jahre 1939 im sachlichen Stil der Industriearchitektur dieser Zeit am Kanalhafen errichtet. Der etwa 40 m hohe Turm, der heute unter Denkmalschutz steht, erhielt in den letzten Jahren nach Entwürfen des Architekten Matthias Müller einen neun Meter hohen, verglasten Aufbau, in dem ein zweistöckiges Restaurant mit aufklappbarem Dach untergebracht ist, das Ausblick über Heilbronn bietet. In den Abendstunden illuminiert eine Lichtanlage das Gebäude, die 260 Farbschattierungen erzeugen kann.

Seit dem Bau der neuen, unmittelbar an ihm vorbeiführenden Neckarbrücke im Jahr 2006 steht der weithin sichtbare Kaiser’s-Turm nun an einem Verkehrsknotenpunkt. Bei der Auszeichnung guter Bauten des Bundes Deutscher Architekten, Landesverband Baden-Württemberg, einer regionalen Vorausscheidung des Hugo-Häring-Preises, erhielt der Kaiser’s-Turm im Jahre 2008 den Publikumspreis.

Der Kaiser’s-Turm ist das zentrale Bauwerk im Gewerbeareal „Am Kaiser’s-Turm“, abgekürzt „AKT“, in dem von 2004 bis 2005 zwei neue viergeschossige und metallverkleidete Rundgebäude errichtet wurden, deren äußere Form an Neckarkiesel erinnern soll. In den Neubauten haben sich Einzelhändler, eine Diskothek, einige Restaurants sowie andere Dienstleistungsbetriebe angesiedelt.

Das Städtische Wasserwerk in der Salzstr. 131 wurde 1875 eröffnet. Es bezog sein Wasser vom Hartlesbrunnen in Biberach und von der Brunnenanlage beim Ochsenbrunnen bei Neckargartach. Von der Pumpstation in der Salzstraße gelangte es dann es in einen Hochbehälter auf dem Wartberg.

Hartlesbrunnen, Biberach

Ochsenbrunnen, Neckargartach

Seit 1544 bestand eine Lateinschule in der Stadt, deren Tradition seit 1620 ein Gymnasium fortsetzte, lange Zeit unter dem Namen Karlsgymnasium. 1950 erhielt die Schule ihren heutigen Namen Theodor-Heuss-Gymnasium sec football uniforms. Das heute genutzte Gebäude in der Karlstraße wurde 1956 bis 1958 nach Entwürfen von Peter Salzbrenner errichtet.

Das Robert-Mayer-Gymnasium wurde ab 1887 nach Plänen des Stadtbauamts im Stil des Historismus errichtet und bis 1914 mehrfach erweitert. Bereits 1914 wurde die Robert-Mayer-Sternwarte im Obergeschoss des Gymnasiums eingerichtet.

Weitere historische Schulhäuser in der Innenstadt sind die 1900 eingeweihte Rosenauschule und die 1908 eingeweihte Dammschule.

Dammschule

Rosenauschule

Theodor-Heuss-Gymnasium

Haus Zehender

Sicherer’sche Apotheke

Weingärtnerhaus Christophstr. 3

Haus Gerock

Spar- und Konsumverein

Haus Kost

Assenheimer-Gebäude

Banken blicken in Heilbronn auf eine lange Tradition zurück. Schon im 11. Jahrhundert sollen es in Heilbronn sogenannte Kawersche aus Südfrankreich gegeben haben. Seit der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts ist Heilbronn ein bedeutender Bankenstandort. Die drei Bankhäuser an der Kreuzung der Allee mit der Achse Kaiserstraße – Moltkestraße und andere Banken in historischen Gebäuden prägen stark das Stadtbild.

Ehemalige Handels- und Gewerbebank in der Karlstraße

Volksbank Ecke Allee/Moltkestraße

Commerzbank Klarastraße

Gaststätten und Hotels:

Trappensee-Gaststätte

Jägerhaus-Gaststätte

Charlottenstr. 2

Cafégebäude:

Neben dem ehemaligen Trappenseegut und dem markanten Trappenseeschlösschen, einem barocken Wasserschlösschen, das einst inmitten eines Obstgutes stand, gibt es in Heilbronn zahlreiche Villen, die die Zerstörung des alten Baubestands der Stadt beim Luftangriff auf Heilbronn 1944 meist unbeschadet überstanden haben. Die Wilhelmstraße und die sie kreuzende Cäcilienstraße südlich der Altstadt bebauten nach 1840 Heilbronner Honoratioren und Industrielle mit ihren Wohnhäusern. Östlich der Innenstadt erstreckt sich im Bereich von Bismarckstraße, Dittmarstraße, Alexanderstraße, Gutenbergstraße und einigen anderen ein weiteres Villenviertel mit seit dem späten 19. Jahrhundert entstandenen repräsentativen Sommer- und Wohnhäusern wohlhabender Bürger.

Wilhelmstraße:

Villa Goppelt, Wilhelmstr. 7

Wilhelmsbau, Wilhelmstr. 9

Villa Kübel, Wilhelmstr. 11

Villa Zapf, Wilhelmstr. 13

Wilhelmstr. 16

Dekanat, Wilhelmstr. 18

Villa Seelig, Wilhelmstr. 25

Villa Eckert, Wilhelmstr. 42

Wilhelmstr. 52

Wilhelmstr. 54

Wilhelmstr. 56

Wilhelmstr. 68

Cäcilienstraße:

Cluss-Villa, Cäcilienstr. 3

Villa Meißner, Cäcilienstr. 47

Villa Link, Cäcilienstr. 51

Villa Neumayer, Cäcilienstr. 58

Bismarckstraße:

Villa Frau Alfred Knorr, Bismarckstr. 50

Ev. Pfarramt, Bismarckstr. 54

Haus Hitzker, Bismarckstr. 61

Offizierskasino, Bismarckstr. 67

Bahnhofstraße:

Villa Adelmann, Bahnhofstr. 11

Dienstgebäude, Bahnhofstr. 20

Bahnhofstr. 27

Dittmarstraße:

Gutenbergstraße:

Alexanderstraße:

Villa Dittmar, Dittmarstr. 16

Villa Moosbrugger, Gutenbergstr. 29

Villa Mayer, Gutenbergstraße 30

Ehem. Knorr-Garage, Gutenbergstr. 39/1

Villa Carl Knorr Gutenbergstraße 51

Villa Kleinbach, Gutenbergstr. 63

Sonstige Straßen:

Villa Treu, Urbanstr. 19

Villa Stotz, Charlottenstr. 31

Villa Gabel, Oststr. 12

Villa Racher, Vilmatstr. 17

Wegen der Zerstörung der Heilbronner Altstadt 1944 ist hier im Stadtgebiet kein einziges historisches Wohnhaus erhalten. Lediglich in den nach 1840 entstandenen Wohnquartieren insbesondere im Süden der Innenstadt, im Bereich von südlicher Wilhelmstraße, Südstraße, Ludwig-Pfau-Straße, Happel-, Uhland- und Werderstraße, finden sich noch Straßenzüge mit Bebauung aus dem späten 19. und frühen 20. Jahrhunderts.

Südstraße, Ludwig-Pfau-Straße, Happel-, Uhland- und Werderstraße bildeten das historische Arbeiterwohngebiet am Heilbronner Südbahnhof. Schon der Stadtbauplan von 1873 wies dieses Wohngebiet für die „soziale mittlere Schicht“ aus, seine Realisierung erfolgte erst mit dem Bau der Bottwartalbahn um die Jahrhundertwende. Die Wohnhäuser bestanden damals vor allem aus Zwei- bis Dreizimmerwohnungen ohne Bad, das Erdgeschoss wurde oft geschäftlich genutzt, etwa als Laden. Das historische Heilbronner Arbeiterwohngebiet ist architektonisch vor allem vom „reduzierten Historismus“ oder vom Jugendstil bestimmt. Man errichtete die Gebäude meist in Ziegelbauweise ohne jeglichen Putz, die Fassaden wurden mit einer „ornamentalen Bauplastik in Sandstein“ dekoriert.

Werderstraße

Uhlandstraße

Ludwig-Pfau-Straße

Happelstr. 57

Werderstr. 138

Werderstr. 152

Ludwig-Pfau-Str. 36/Werderstr. 157

Haus Hubmann, Uhlandstr. 57

Mietshaus Hubmann, Uhlandstr. 61

Reliefplastik, Uhlandstr. 67

Uhlandstr. 70

Südstraße 43

Südstraße 144-146

Schmollerstraße 22-24

Schmollerstraße 56-64

Südstr. 129/131

Haus Belz football shirts kids, Lerchenstr. 6

Haus Albrecht, Karlstr. 82

Haus Weipert, Herbststr. 8

Haus Hauth, Moltkestr. 35

Kernerstr. 60

Oststr. 2

Oststr. 25

Pfühlstr. 51

Haus Kunz, Roßkampffstr. 4

Louis-Hentges-Str. 5

Laubenganghaus

In den Weinbergen um Heilbronn haben sich mehrere historische Weinberghäuschen erhalten. Hierzu zählen das 1513 errichtete und 1775 ausgebaute Weinberghäuschen am Aubergweg, die ebenfalls aus dem 18. Jahrhundert stammenden Weinberghäuschen am Riedenberg und am Vorderen Hundsberg sowie das um 1800 erbaute Brunnen- und Weinbergschutzhaus im Breitenloch.

Denkmalgeschützte Gartenhäuser sind das 1892 in der Rosengartstraße im Stil des Späthistorismus erbaute Gartenhaus mit Aussichtsturm und das 1911/12 errichtete Gartenbelvedere des Kaufmanns Rudolf Sperling am Nordberg 5.

Brunnen- und Schutzhaus im Breitenloch

Historisches Weinberghaus am Wartberg

Neben dem Theresienturm (Hochbunker) gibt es noch weitere alte Bunkeranlagen in Heilbronn. Der Bunkerkubus aus Stahlbeton unter dem Kaiser-Friedrich-Platz ist heute mit einem Spielplatz überbaut; Eingang und Belüftungsschächte sind noch sichtbar. Entlang des östlichen Neckar-Ufers finden sich auf Heilbronner Gemarkung auch Reste von Bunkeranlagen der in den 1930er Jahren errichteten und nach dem Zweiten Weltkrieg geschleiften Neckar-Enz-Stellung.

Tiefbunker am Kaiser-Friedrich-Platz

Reste eines Bunkers der Neckar-Enz-Stellung bei Heilbronn-Sontheim

Unter dem Industrieplatz liegt ein Tiefbunker aus dem Zweiten Weltkrieg für 400 Personen. Von der unterirdischen Anlage, die keine Strom- und Wasserversorgung besaß und lediglich mit Trockenaborten versehen war, sind noch heute erkennbar das zum Kiosk umgebaute oberirdische Dienstgebäude, die Bunkereingänge und einige Entlüftungsschächte. Der Kiosk im umgebauten oberirdischen Dienstgebäude des Tiefbunkers machte jedoch 2016 zu. Nach Umbauten nach Entwürfen des Architekten Franz-Josef Mattes wird das Gebäude der Mitternachtsmission bei der Diakonie zur Verfügung gestellt. Alexandra Gutmann von der Mitternachtsmission betreut dort Obdachlose, Drogensüchtige, Kriminelle und andere straffällig gewordene Menschen. Dazu Alkoholiker, Prostituierte, Asylanten, Nordstadtkids, Migranten, Flüchtlingskinder und Kinder aus der Obdachlosenunterkunft.

Tiefbunker am Industrieplatz

Einige Brunnen in Heilbronn sind historisch bedeutsam, darunter der seit 1588/90 in einem Brunnenhaus gefasste Cäcilienbrunnen, bis 1875 die wichtigste Einrichtung für die Wasserversorgung der Stadt, der Siebenröhrenbrunnen, dessen Vorgängerbau möglicherweise der Stadt ihren Namen gab, sowie der renaissancezeitliche Fleinertorbrunnen und der ebenso alte Hafenmarktbrunnen. Die idyllische Köpferbrunnenanlage besteht seit 1898. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurden zahlreiche neue Brunnen errichtet, 1959 zählte man in der Stadt 55 öffentliche Brunnen. Zu den größeren unter den neuen Brunnen gehören der Theaterbrunnen (1982) und der Neue Stadtbrunnen (1996). In den Heilbronner Stadtteilen entstanden in neuerer Zeit Ortsbrunnen, die den jeweiligen Utznamen des Ortes zum Gegenstand haben.

Siehe Brunnen in Heilbronn.

Siebenröhrenbrunnen

Detail am Fleinertorbrunnen

Köpferbrunnen mit Einsiedlerklause

Theaterbrunnen

Wollhauszentrum

Shoppinghaus

Ehem. Landratsamt

Parkhaus am Stadtbad

Neckarturm

Die Eissporthalle Kolbenschmidt Arena

Helene-Lange-Schule

Turnhalle der Gerhart-Hauptmann-Schule

Neckartalbrücke

Fußgängersteg am Wasserkraftwerk

Hafenbahn-Brücke

Christopher Greene

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Christopher Greene, né le à Warwick et mort le 13 ou dans le comté de Westchester, est un colonel américain qui a servi dans la guerre d’indépendance des États-Unis.

Il est notamment connu pour sa participation à la bataille de Red Bank et pour le commandement du 1er Régiment de Rhode Island — premier régiment d’Afro-Américains best handheld water bottle. Néanmoins bottle glass, il a aussi participé à la bataille de Québec et la bataille de Rhode Island.

Il est de la famille du général Nathanael Greene, du gouverneur de Rhode Island William Greene et du pionnier Griffin Greene.

Il a été assassiné le 13 ou par des Loyalistes probablement pour avoir commandé des soldats noirs contre à la Couronne britannique steel water bottle.

Do Not Disturb (1999)

Do Not Disturb (alternativ: Do not disturb – Zwei Augen zu viel) ist ein niederländischer Actionthriller aus dem Jahr 1999. Regie führte Dick Maas, der auch das Drehbuch schrieb, die Musik komponierte und den Film mitproduzierte.

Der Amerikaner Walter Richmond ist als Manager für die Pharmaindustrie tätig. Seine Ehefrau Cathryn und seine zehnjährige stumme Tochter Melissa begleiten ihn auf einer Geschäftsreise nach Amsterdam. Melissa beobachtet zufällig die Ermordung des Anwalts Simon Van der Molen, der für den Geschäftspartner ihres Vaters Rudolph Hartman arbeitete. Es stellt sich heraus, dass der Mörder Bruno Decker von Hartman beauftragt wurde, der befürchtete, dass sein Anwalt Hintergrundwissen über die Nebenwirkungen eines neu entwickelten Medikaments weitergeben könnte.

Melissa flieht. Sie versteckt sich zuerst bei dem Obdachlosen Simon, dann kehrt sie zu ihren Eltern zurück. Hartman beordert Decker ins Hotel, wo dieser Melissa verfolgt. Melissa flieht in das Zimmer des Musikers Billy Boy Manson, der von Decker getötet wird. Melissa flieht durch das Fenster über das Gesims und springt vom Dach des Hotels ins Wasser. Decker ist ihr bis dahin gefolgt, als die Polizei ihn auf dem Dach stellen will, springt auch dieser vom Dach, stürzt in ein Boot und wird tödlich verletzt. Melissa wird bewusstlos aus dem Wasser gezogen und in ein Krankenhaus gebracht. Im Krankenhaus erfahren Mr. und Mrs. Richmond, dass Hartmann die Testergebnisse für ein Medikament verfälscht und den Mord an Van der Molen in Auftrag gegeben hat create a football shirt. Die Polizisten gehen davon aus, dass Hartmann persönlich dafür sorgen will, Melissa zu ermorden.

Sie nutzen Melissa als Lockvogel, wollen sie in ein anderes Krankenhaus verlegen. Kurz vor der Abfahrt schafft es Hartmann, den Krankenwagen zu entführen, in dem sich Melissa befindet und es beginnt eine Verfolgungsjagd quer durch Amsterdam. Bei einer Kollision mit einer Straßenbahn verkeilt sich der Krankenwagen und Melissas Vater schafft es steel water bottle, auf das Fahrzeug aufzuspringen und Hartmann zu verletzen, bis dieser die Kontrolle über den Wagen verliert. Die Polizei stellt Hartmann. Allerdings wird die Trage mit Melissa aus dem Fahrzeug geschleudert. Sie rutscht von der Fahrbahn und versinkt scheinbar im Wasser. Allerdings befindet sich zufälligerweise dort ein Boot, in dem der Obdachlose Simon gerade schläft. Aus Dankbarkeit über die Rettung der Tochter kommt es zu einer Freundschaft zwischen Simon und der Familie Richmond.

Das Lexikon des internationalen Films schrieb, der Film sei ein „Thriller, der mit europäischen Klischees spielt und das verwinkelte Stadtbild Amsterdams als Projektionsfläche für unscharfe Befürchtungen dessen nutzt, was Fremden aus Übersee in Europa alles zustoßen kann“. Er sei „inszenatorisch auf hohem Niveau“ und liefere „solides Handwerk“, aber „ohne eigene Handschrift“.

Der Film wurde in Amsterdam gedreht. Er hatte seine Weltpremiere am 4. November 1999 in den Niederlanden und wurde am 25. Februar 2000 am Filmfestival Fantasporto vorgestellt. In den Niederlanden zählte man circa 65.000 Kinozuschauer.

Khasi people

The Khasi people are an indigenous tribe, the majority of whom live in the State of Meghalaya which is in the north eastern part of India, with a significant population in the border areas of the neighbouring state of Assam, and in certain parts of Bangladesh. They call themselves Ki Khun U Hynñiewtrep, which means „The Children of The Seven Huts“ in their language. Their language, also called Khasi, is categorized as the northernmost language under the Austroasiatic family stock. The Khasi language was essentially oral until the arrival of Christian missionaries. Particularly significant in this regard was a Welsh evangelist, Thomas Jones, who transcribed the Khasi language into the Roman script. The Khasi people form the majority of the population of the eastern part of Meghalaya, and is the state’s largest community. Though the majority of the 85.00% Khasi populace have embraced Christianity, a substantial minority of the Khasi people still follow and practice their age old indigenous religion, which is known as „Ka Niam Khasi“ and it is their belief that the rooster (U Syiar Khraw Jutang) is sacrificed as a substitute for man, it being thought that the rooster „bears the sins of men and by its sacrifice, man will obtain redemption“ (compare Kapparot). Other religious group practiced among the Khasis include Roman Catholic Anglican, Unitarian, Presbyterian (largest Christian denomination among the Khasis), and others. A small number of Khasis, as a result of inter-community marriages cool glass bottles, are also Muslims. There is also a very small number of Khasi Hindus inhabiting the Jaintia Hills of Meghalaya, a result of hundreds of years of exposure to the plains of Bengal and Assam. The main crops produced by the Khasi people are betel leaf, areca nut, oranges, local rice, vegetables, etc.

The Khasi people of the War sub-tribe designed and built the famous living root bridges of the Cherrapunjee region. Under the Constitution of India, the Khasis have been granted the status of Scheduled Tribe. A unique feature of the Khasi people is that they follow the matrilineal system of descent and inheritance pcb free water bottles. However, it must not be wrongly thought that men are completely powerless and have no say in private affairs of the household whatsoever. In matters of inheritance, some families do give men shares of the ancestral property, though the daughters usually get bigger shares. The reason is that, since women are the ones to continue the family lineage, giving them larger shares is necessary for them to run the households. In the Khasi system of asset management, the Khasi uncles (Kñi) of the household (usually under the authority of the eldest Kñi), are the managers of their sister’s property steel water bottle. No decision can be taken without their consent. In their wife’s household too, they provide for their children like a normal father would. In present times, many Khasis are well placed in government and corporare sectors. Many Khasis are well educated. The tribe has produced many IAS, IPS and IFS bureaucrats. Many Khasis are also settled abroad, particular in the USA and Great Britain.

Khasi mythology traces the tribe’s original abode to ‚Ki Hynñiewtrep‘ („The Seven Huts“). According to the Khasi mythology, „U Blei Trai Kynrad“ (God, the Lord Master) had originally distributed the human race into 16 heavenly families (Khadhynriew Trep). However, seven out of these 16 families are stuck on earth while the other 9 are stuck in Heaven. According to the myth, a heavenly ladder resting on the sacred Lum Sohpetbneng Peak (located in the present-day Ri-Bhoi district) was meant to allow those divine families on earth to visit the heavens for worshipping God, but the seven families committed a grave unholy sin. They cut a divine tree which was situated at Lum Diengiei Peak (also in present-day Ri-Bhoi district), going against God’s command not to do so. This angered Him to the point where He destroyed the heavenly ladder.

The Khasi language is classified as part of the Austroasiatic language family. According to Peter Wilhelm Schmidt the Khasi people are related to the Mon-Khmer people of South East Asia.[citation needed] Multiple researches indicate that the Austroasiatic populations in India are derived from (male) migrations from southeast Asia during the Holocene. According to Ness, the Khasi probably migrated into India in the first millennium BCE.

The Khasis first came in contact with the British in 1823, after the latter captured Assam. The area inhabited by the Khasis became a part of the Assam province, after the numerous Khasi Hill States numbering to about 25 kingdoms entered into a subsidiary alliance with the British.

According to the 2011 Census of India, over 1.6 million Khasi lived in Meghalaya in the districts of East Khasi Hills, West Khasi Hills, South West Khasi Hills, Ri-Bhoi, West Jaintia Hills and East Jaintia Hills. In Assam, their population reached 15,000. It is generally considered by many Khasi sociologists that the Khasi Tribe consist of seven sub-tribes, hence the title ‚Children of the Seven Huts‘: Khynriam, Pnar, Bhoi, War, Maram, Lyngngam and Diko. The Khynriam (or Nongphlang) inhabit the uplands of the East Khasi Hills District; the Pnar or Syntengs live in the uplands of the Jaintia Hills. The Bhoi live in the lower hills to the north and north-east of the Khasi Hills and Jaintia Hills towards the Brahmaputra valley. The War, usually divided into War-Jaintia in the south of the Jaintia Hills and War-Khasi in the south of the Khasi Hills, live on the steep southern slopes leading to Bangladesh. The Marams inhabit the uplands of the West Khasi Hills Districts. The Lyngngam people who inhabit the western parts of the Khasi Hills bordering the Garo Hills display linguistic and cultural characteristics which show influences from both the Khasis to their east and the Garo people to the west.

Khasi people from different regions have small, but noted differences. Recent genetic researches have shown that Khasis are closer to their Garo neighbours as compared to other populations of Northeast India.

The traditional Khasi male dress is a Jymphong, a longish sleeveless coat without collar, fastened by thongs in front. Nowadays, most male Khasis have adopted western attire. On ceremonial occasions they appear in a Jymphong and sarong with an ornamental waist-band and they may also wear a turban.

The traditional Khasi female dress is called the Jainsem or Dhara, both of which are rather elaborate with several pieces of cloth, giving the body a cylindrical shape. On ceremonial occasions they may wear a crown of silver or gold. A spike or peak is fixed to the back of the crown, corresponding to the feathers worn by the menfolk. The Jainsem consists of two pieces of material fastened at each shoulder. The „Dhara“ consists of a single piece of material also fastened at each shoulder.

The Khasis are, for the most part, monogamous. Their social organization does not favor other forms of marriage; therefore, deviation from this norm is quite rare. Young men and women are permitted considerable freedom in the choice of mates. Potential marriage partners are likely to have been acquainted before betrothal. Once a man has selected his desired spouse, he reports his choice to his parents. They then secure the services of a mediator to make the arrangements with the woman’s family (provided that the man’s clan agree with his choice). The parents of the woman ascertain her wishes and if she agrees to the arrangement her parents check to make certain that the man to be wed is not a member of their clan (since Khasi clans are exogamous, marital partners may not be from the same clan). If this is satisfactory then a wedding date is set.

Divorce is frequent (with causes ranging from incompatibility to lack of offspring) and easily obtainable. This ceremony traditionally consists of the husband handing the wife 5 cowries or paisa which the wife then hands back to her husband along with 5 of her own. The husband then throws these away or gives them to a village elder who throws them away. Present-day Khasis divorce through the Indian legal system.

The type of marriage is the determining factor in marital residence. In short, post marital residence when an heiress Khaduh is involved must be matrilocal, while post marital residence when a non-heiress is involved is neolocal. Generally, Khasi men prefer to marry a non-heiress because it will allow them to form independent family units somewhat immune to pressures from the wife’s kin. A Khasi man returns to his iing (home) upon the death of his spouse (if she is an heiress). These practices are the result of rules governing inheritance and property ownership. These rules are themselves related to the structure of the Khasi iing(clan).

Khasi names are known for their originality and elaborate nature. The given names may be invented by parents for their children, and these can be based on traditional native names, Christian names, or other English words. The family names, which they call „surnames,“ remain typically in the native Khasi language.

Khasis are rich in music. The Khasis are a matrilineal society

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